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Schulprogramm

Schulprogramm

    1. Leitbild: Miteinander, voneinander, füreinander

 

                                                                                                    

     2. Rahmenbedingungen/Bestandsaufnahme:

 

Wir an der Grundschule Im Langen Feld in Laatzen stellen uns unser Schulprogramm wie ein Puzzle vor, in dem jedes Teil eine wichtige Funktion erfüllt, aber erst das Zusammenspiel aller Teile ein großes Ganzes ergibt!

 

Im Folgenden stellen wir die Teile unseres Puzzles vor:

 

 

            

  • Wir-Gefühl                

 

In den Klassen konkurrieren das ganze Schuljahr über Schüler um Anerkennungspunkte (Ampel). Drei Schüler jeder Klasse, die die meisten Punkte in der Klasse gesammelt haben, werden in der Monatsbühne namentlich erwähnt. Bei Punktegleichstand entscheidet die Klassenlehrerin, welche drei Kinder der Klasse erwähnt werden. Bei Gleichstand werden weitere herausragende Eigenschaften bei der Auswahl herangezogen. Siehe Prävention Schulprogramm 2016.

 

Wir treffen uns regelmäßig zur Monatsbühne, einem Forum, bei dem die Schülerinnen und Schüler der Schulgemeinschaft Lieder, Musikstücke, Gedichte, Texte und andere Ergebnisse aus ihrem Unterricht oder individuelle Fähigkeiten präsentieren können und dafür Wertschätzung erfahren.

 

Das Team der Lehrerkräfte und MitarbeiterInnen unserer Schule wächst unter anderem durch Kollegiumstreffen und  gemeinsame Aktion zusammen.

 

Wir bieten den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler offene Kommunikationsstrukturen an, die durch Erreichbarkeit, Ansprechbarkeit, Empathie und Lösungsorientiertheit geprägt sein soll siehe Puzzleteil Elternarbeit.

 

Wir planen und erleben in der Schulgemeinschaft thematische Projektwochen und Schulfeste, in den höheren Klassen sollen Patenschaften für die 1. und 2. Klassen angebahnt werden.

 

 

  • Lernen und Lehren mit Freude

 

Um mit Freude zu lehren und voneinander zu lernen, finden im Lehrerkollegium ein reger Austausch und eine enge Teamarbeit statt. Wir schaffen den Lernenden und den Eltern gegenüber eine möglichst große Transparenz über Themen, Methoden und Ziele des Unterrichts. Wir bilden uns – individuell und im Team – fort, um auch weiterhin unserem Anspruch gerecht zu werden siehe Entwicklungsziele Pkt. 3 / Inklusiver Unterricht.

Das noch zu erarbeitende Methodenkonzept soll uns dabei unterstützen.

 

 

 

  • Inklusiver Unterricht

 

Inklusiver Unterricht bedeutet, allen Kindern das Gefühl von Zugehörigkeit zu vermitteln und niemanden auszugrenzen. Jedes Kind mit seinen Stärken, Schwächen, Talenten, Interessen, Beeinträchtigungen oder Behinderungen soll dazugehören. So zeigen wir, dass es normal ist, verschieden zu sein!

 

Wir wollen allen Kindern im Rahmen unserer Möglichkeiten und der uns zugestandenen Ressourcen die bestmögliche Förderung zukommen lassen und sie fordern und stärken. Dazu gehören neben der entsprechenden Gestaltung des inklusiven Unterrichts auch die vorschulische und schulbegleitende Sprachförderung, eine intensive Eingangsdiagnostik, vielartige Leseförderungsmaßnahmen sowie der Lernclub und andere Maßnahmen bei besonderem Förderbedarf.  Leider sind die personellen Ressourcen nicht ausreichend nach den Bedürfnissen und dem Bedarf der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet siehe Inklusionskonzept.

 

Wir gestalten Unterricht und außerunterrichtliche Aktivitäten fachbezogen und fächerübergreifend so, dass die Kinder ein nachhaltiges Umwelt- und Naturbewusstsein ausbilden können.

 

Wir beziehen verschiedene Medien in den Unterricht ein und üben den Umgang mit den neuen Medien, um die Schülerinnen und Schüler im Sinne des Medienkonzept und des Präventionsgedankens zu stärken.

 

 

 

  • Schulleben

 

Wir gestalten das Schulleben durch verschiedenste im Jahresplan verankerte Aktivitäten, Schulkonzepte und Kooperationen: Gesundheitserziehung, Gesundes Frühstück, Musicals, Hauspokal, Schülerbücherei, Monatsbühne, Sozialtraining, Opernstarter, Klassenfahrten, Schulfeste, Projektwoche, Fahrradwoche, Förderverein, Lesementoren und –eltern, AGs, Schulsozialarbeit, Verlässliche Grundschule

 

 

 

  • Elternarbeit

 

Wir legen Wert darauf, dass Eltern an unserer Schule ausführlich informiert werden.

Auf unserer Homepage www.grundschule-im-langen-feld.de erfahren die Eltern das Wesentliche über unsere Schule und unser Schulleben. Auch können hier Elternbriefe und die sowie die ABC Fibel des Schulelternrates nochmal nachgelesen werden.

Eltern werden auch außerhalb der Eltern-Kind-Gespräche nach Vereinbarung über die Belange ihres Kindes ausführlich beraten.

Unsere Sozialpädagogin bemüht sich durch verschiedene Aktionen, den Kontakt zwischen Schule und Eltern sowie den Kontakt zwischen den Eltern zu intensivieren.

Eltern werden motiviert, sich an unseren Projekten, Festen und Veranstaltungen zu  beteiligen

siehe Beratungskonzept.

 

 

 

  • Kooperation

 

Wir ermöglichen in Kooperation mit den Kindergärten einen behutsamen Übergang vom Kindergarten in die Schule. Für die Kindergartenkinder finden eine Schnupperrallye und ein Schnupperunterricht statt. Unsere Monatsbühnen bieten ihnen weiterhin die Gelegenheit, an unserem Schulleben teilzunehmen.

Wir pflegen die Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen, um die Übergänge einschließlich der Beratungen und Empfehlungen effektiv und stolperfrei zu gestalten.

Mit der Kirche werden Gottesdienste zur Einschulung, Entlassung und anlässlich anderer Feste gestaltet.

Kooperationstreffen, auch im geselligen, entspannten Rahmen, fördern die Zusammenarbeit und den Austausch unter allen Schulbeteiligten wie Kindergärten, Hort, Lesementoren, Förderschulkräften usw..

 

 

 

 

  • Medien und Ausstattung

 

Es ist uns wichtig, dass die Schulräume kind- und unterrichtsgerecht ausgestattet sind. Die Schüler sollen die Möglichkeit haben, moderne Medien kennenzulernen und in der Lage sein, mit ihnen umzugehen und sinnvoll und eigenständig zu arbeiten. Dazu gehört, dass die Computer auf dem neuesten Stand sind und die Software ständig aktualisiert wird.   siehe Medienkonzept.

 

 

 

 

 

     3. Entwicklungsziele                                                                                                        

            

  1. Wir wollen uns im Lehrerkollegium weiter im Bereich der Inklusion fortbilden, um den Herausforderungen in diesem Bereich gerecht zu werden.
  2. Wir wollen unsere vorhandenen Ressourcen effektiver nutzen. Dies bezieht sich sowohl auf die technische Ausstattung mit neuen Medien, als auch auf personelle individuelle Stärken und Fähigkeiten.
  3. Der sich immer stärker abzeichnende Förderbedarfsschwerpunkt an unserer Schule liegt in der Sprache, Sprachentwicklung und – förderung. Hier wollen wir auch weiterhin unsere Kompetenzen ausbauen und uns als Team fortbilden.

 

 

 

 

    4 . Maßnahmenplanung

 

Im Schuljahr 2018 / 2019 soll die Vernetzung zwischen der Arbeit der Grundschullehrkräfte und Förderschullehrkräfte weiter gestärkt werden:

         a)     Genauere Absprachen bei der Förderung durch Führen von Schülerlisten, in denen tägliche Fördermaßnahmen vermerkt werden.

         b)     Organisatorische Verbesserungen und Steigerung der Transparenz für alle beteiligten Förderkräfte.

 

Die Übergänge zu den weiterführenden Schulen sollen verbessert werden:

         a)     Genauere Absprachen zum Übergang GS, weiterführende Schule

         b)     Regelmäßige Treffen

 

 

 

  5. Interne Evaluation          

                                                                             

Zu Beginn eines jeden Schuljahres sollen in Fachdienstbesprechungen, Fachkonferenzen und allgemeinen Dienstbesprechungen die vorhandenen Konzeptionen, schulinternen Curricula und Jahresplanungen/Jahresfahrpläne evaluiert und bei Bedarf angepasst werden.

 

 

 

 

 

Stand: 12. Dezember 2018